Sicherheit gemäß Produktsicherheitsgesetz ProdSG und Haftungsfälle vermeiden

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Sicherheit gemäß Produktsicherheitsgesetz ProdSG und Haftungsfälle vermeiden – das wird gesetzlich gefordert und ist notwendiges Ziel bei Maschinen und Anlagen. Wir unterstützen Sie, damit Sie die Anforderungen des Produktsicherheitsgesetzes vollständig erfüllen und Haftungsfälle aus dem Produkthaftungsgesetz soweit wie möglich vermeiden. Bitte informieren Sie sich über unsere Leistungen.

Die Maschinenrichtlinie ist durch das Produktsicherheitsgesetz ProdSG und die Maschinenverordnung (9. Verordnung zum Produktsicherheitsgesetz) in deutsches Recht umgesetzt worden. Produkte dürfen beim Bereitstellen auf dem Markt die Sicherheit und Gesundheit von Personen und Umwelt nicht gefährden. Neben der bestimmungsgemäßen Verwendung muss der Hersteller für die Forderung nach Sicherheit gemäß Produktsicherheitsgesetz ProdSG auch die vorhersehbare Verwendung betrachten.

Das Produkthaftungsgesetz ProdHaftG gilt für alle Maschinen, die im Rahmen einer Geschäftstätigkeit auf dem Markt bereitgestellt, ausgestellt oder erstmalig verwendet werden.

Produkthaftung bedeutet: Der Hersteller haftet für Schäden, die aus der Benutzung seiner Produkte folgen. Hersteller nach dem ProdHaftG ist:

  • Hersteller des Endprodukts
  • Hersteller eines fehlerhaften Teilprodukts oder eines fehlerhaften Grundstoffs
  • Importeur, der ein Produkt in die EU einführt
  • Händler, der auf dem Produkt seinen Namen, sein Warenzeichen o. Ä. anbringt
  • Ggf. Lieferant

Der Hersteller haftet auch, wenn ihm weder Vorsatz noch Fahrlässigkeit zur Last gelegt werden kann. Anspruchsberechtigt sind unmittelbar und mittelbar Geschädigte. Gewährleistungsansprüche gemäß dem Bürgerlichen Gesetzbuch, BGB, bleiben von der Haftung aus dem ProdHaftG unberührt.

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