Rechtssichere Gefährdungsbeurteilung

Rechtssichere Gefährdungsbeurteilung

Rechtssichere Gefährdungsbeurteilung

Alle Arbeitgeber – unabhängig von der Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – müssen nach dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) eine Gefährdungsbeurteilung durchführen und die Ergebnisse umsetzen.

Wir erstellen eine rechtssichere Gefährdungsbeurteilung für Ihr Unternehmen und erfüllen alle verschärften Anforderungen der aktuellen BetrSichV.

  • Gefährdungen ermitteln gemäß BetrSichV
  • Risiken beurteilen
  • Erforderliche Maßnahmen benennen
  • Gefährdungsbeurteilung dokumentieren
  • Ggf. Explosionsschutzdokument
  • Umsetzen der Maßnahmen kontrollieren

Wir beraten Sie gerne zu dem notwendigen Vorgehen in Ihrem Betrieb und erstellen Ihnen ein individuelles Angebot. Rufen Sie uns an, Telefon +49 40 5238871-0, oder senden Sie uns eine E-Mail an info@adt-zielke.com.

Was bedeutet „Stand der Technik“ für eine rechtssichere Gefährdungsbeurteilung?

Die Betriebssicherheitsverordnung fordert die regelmäßige Überprüfung der Gefährdungsbeurteilung unter Berücksichtigung des aktuellen Stands der Technik – mit dem Ziel der sicheren Verwendung der Arbeitsmittel. Nur dann liegt eine rechtssichere Gefährdungsbeurteilung vor. Ändert sich der Stand der Technik, muss nicht zwingend das Arbeitsmittel selbst dem Stand der Technik entsprechen. Aber die Verwendung des Arbeitsmittels muss nach dem Stand der Technik sicher sein. Dies kann auch durch ergänzende Schutzmaßnahmen gewährleistet sein. >> mehr

Gefährdungsbeurteilung mit Explosionsschutzdokument

Sie sind gesetzlich verpflichtet, die Gefährdungsbeurteilung zu dokumentieren und Unterlagen zur Gefährdungsbeurteilung und ggf. Unterlagen zur Gefährdungsbeurteilung mit Explosionsschutzdokument zu erstellen und bereitzustellen. Wir kümmern uns darum, dass Sie im Betrieb alle erforderlichen Informationen zur Verfügung stellen können – auch für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – und Ihre Unterlagen aktuell sind.

  • Ergebnisse der Gefährdungsbeurteilung
  • Unterlagen zur Gefährdungsbeurteilung mit Explosionsschutzdokument
  • Die abgeleiteten Maßnahmen
  • Ergebnisse der Überprüfung
  • Ansprechpartner für betriebsärztliche und sicherheitstechnische Betreuung
  • Die Arbeit der Fachkräfte für Arbeitssicherheit / Betriebsärzte
  • Ergebnisse der Arbeit der Fachkräfte für Arbeitssicherheit / Betriebsärzte

Wann ist eine Gefährdungsbeurteilung mit Explosionsschutzdokument erforderlich?

Unternehmen müssen eine Gefährdungsbeurteilung durchführen. Sie müssen nach BetrSichV alle notwendigen Maßnahmen bewerten und treffen, damit Arbeitsmittel sicher bereitgestellt und verwendet werden.

Wenn die Bildung gefährlicher explosionsfähiger Atmosphäre nicht sicher verhindert werden kann, muss das Unternehmen weitere Maßnahmen treffen. Nach Gefahrstoffverordnung § 6, Abs. 9 müssen Gefährdungen durch gefährliche explosionsfähige Gemische mit einem Explosionsschutzdokument besonders ausgewiesen werden. Das Explosionsschutzdokument muss vor Aufnahme der Arbeit erstellt werden.

Unsere Explosionsschutzbeauftragen prüfen, ermitteln und bewerten für Sie:

  • Wahrscheinlichkeit und Dauer des Auftretens gefährlicher explosionsfähiger Atmosphäre
  • Wahrscheinlichkeit des Vorhandenseins, der Aktivierung und des Wirksamwerdens von Zündquellen
  • Ausmaß der zu erwartenden Auswirkungen von Explosionen
  • Art, Umfang und Fristen erforderlicher Prüfungen

Unsere Explosionsschutzbeauftragten dokumentieren im Explosionsschutzdokument zum Beispiel:

  • Explosionsgefährdungen wurden ermittelt und bewertet
  • Es wurden angemessene Maßnahmen getroffen, um die Ziele des Explosionsschutzes zu erreichen – Explosionsschutzkonzept
  • Ggf. Einteilung bestimmter Bereiche in Zonen
  • Bereiche mit Explosionsschutzmaßnahmen
  • Bereiche mit Explosionsschutzmaßnahmen ausweisen
  • Bewertung nach Art der Tätigkeiten, der Arbeitsbedingungen und des Arbeitsplatzes
  • Prüfungen nach Gefahrstoffverordnung und Betriebssicherheitsverordnung

Das Unternehmen muss die Beschäftigten gemäß BGV A 1 über Explosionsgefahren und Schutzmaßnahmen regelmäßig unterweisen. Die Vorgaben und die Durchführung müssen dokumentiert werden. Die explosionsgefährdeten Bereiche müssen gekennzeichnet werden.

Unsere Explosionsschutzbeauftragten unterstützen Sie:

  • Ihre Beschäftigten hinsichtlich eventueller Explosionsgefahren und Schutzmaßnahmen unterweisen
  • Zeitpläne für die Unterweisungen erstellen
  • Erforderliche Betriebsanweisungen erstellen
  • Warnhinweise für explosionsfähige Bereiche

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob die Bildung gefährlicher explosionsfähiger Atmosphäre in Ihrem Unternehmen sicher ausgeschlossen werden kann. Fragen Sie uns, wir beraten Sie gerne. Telefon +49 40 5238871-0 oder senden Sie uns eine Nachricht.

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