Sicherheitstechnische Betreuung nach DGUV Vorschrift 2

Sicherheitstechnische Betreuung nach DGUV Vorschrift 2

Sicherheitstechnische Betreuung nach DGUV Vorschrift 2

Wir gewährleisten die rechtssichere sicherheitstechnische Betreuung und ggf. arbeitsmedizinische Betreuung Ihres Unternehmens. Wir betreuen Ihren Betrieb zuverlässig und praxisorientiert im Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz durch die sicherheitstechnische Betreuung nach DGUV Vorschrift 2 und Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG).

Das Arbeitsschutzgesetz fordert von Unternehmen Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir ermitteln die erforderliche sicherheitstechnische Betreuung nach DGUV Vorschrift 2 und ggf. arbeitsmedizinische Betreuung für Ihren Betrieb – Mindestanforderungen und Ihre betriebsspezifischen Anforderungen gemäß DGUV Vorschrift 2 und Arbeitssicherheitsgesetz.
Unsere qualifizierten Sicherheitsingenieure und Fachkräfte für Arbeitssicherheit beraten Sie, welche Betreuung und Unterstützung für Ihren Betrieb am besten ist. 
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Damit Sie rechtlich auf der sicheren Seite sind, führen wir sicherheitstechnische Überprüfungen durch und beurteilen Ihre

  • Anlagen
  • Arbeitssysteme
  • Arbeitsverfahren

Gerne entwickeln wir für Sie ein wirtschaftliches Betreuungskonzept für Ihren Betrieb. Rufen Sie uns an, Telefon +49 40 5238871-0, oder schreiben Sie uns eine E-Mail an info@adt-zielke.com.

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Rechtssichere Gefährdungsbeurteilung

Rechtssichere Gefährdungsbeurteilung

Rechtssichere Gefährdungsbeurteilung

Alle Arbeitgeber – unabhängig von der Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – müssen nach dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) eine Gefährdungsbeurteilung durchführen und die Ergebnisse umsetzen.

Wir erstellen eine rechtssichere Gefährdungsbeurteilung für Ihr Unternehmen und erfüllen alle verschärften Anforderungen der aktuellen BetrSichV.

  • Gefährdungen ermitteln gemäß BetrSichV
  • Risiken beurteilen
  • Erforderliche Maßnahmen benennen
  • Gefährdungsbeurteilung dokumentieren
  • Ggf. Explosionsschutzdokument
  • Umsetzen der Maßnahmen kontrollieren

Wir beraten Sie gerne zu dem notwendigen Vorgehen in Ihrem Betrieb und erstellen Ihnen ein individuelles Angebot. Rufen Sie uns an, Telefon +49 40 5238871-0, oder senden Sie uns eine E-Mail an info@adt-zielke.com.

Was bedeutet „Stand der Technik“ für eine rechtssichere Gefährdungsbeurteilung?

Die Betriebssicherheitsverordnung fordert die regelmäßige Überprüfung der Gefährdungsbeurteilung unter Berücksichtigung des aktuellen Stands der Technik – mit dem Ziel der sicheren Verwendung der Arbeitsmittel. Nur dann liegt eine rechtssichere Gefährdungsbeurteilung vor. Ändert sich der Stand der Technik, muss nicht zwingend das Arbeitsmittel selbst dem Stand der Technik entsprechen. Aber die Verwendung des Arbeitsmittels muss nach dem Stand der Technik sicher sein. Dies kann auch durch ergänzende Schutzmaßnahmen gewährleistet sein. >> mehr

Messung/Prüfung von Betriebsmitteln

Messen und prüfen von Arbeitsmitteln ist ein wichtiger Aspekt der Arbeitssicherheit. Bestimmte Arbeitsmittel, wie zum Beispiel Leitern, Regale, Lagereinrichtungen und elektrische Betriebsmittel (DGUV Vorschrift 3-Prüfung, ehemals BGV A3) müssen regelmäßig geprüft werden. Ebenso die elektrische Sicherheit von Maschinen und Anlagen (DIN EN 60204). Gegebenenfalls müssen Betriebe auch die Lärmbelastung ihrer Mitarbeiter prüfen.

Unsere Fachkräfte messen und prüfen zuverlässig alle erforderlichen Geräte und Bedingungen in Ihrem Betrieb.

Die neue Verordnung (seit 01.06.2015) zur Neuregelung der Anforderungen an den Arbeitsschutz bei der Verwendung von Arbeitsmitteln und Gefahrstoffen umfasst eine Neufassung der Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Verwendung von Arbeitsmitteln (Betriebssicherheitsverordnung BetrSichV) und die Änderung der Gefahrstoffverordnung. Bitte rufen Sie uns an, wenn Sie Fragen zu der neuen BetrSichV haben. Wir beraten Sie gerne.

Hinweis: BetrSichV 2015

Die aktuelle Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV 2015) ist seit 1. Juni 2015 in Kraft. Sie umfasst allgemeine, für alle Arbeitsmittel geltende Anforderungen und in den Anhängen spezielle Anforderungen für bestimmte Arbeitsmittel.

Was steht in der BetrSichV 2015?

Die BetrSichV 2015 fordert zum Beispiel:

  • Alle Arbeitsmittel müssen nach dem Stand der Technik die Anforderungen an Sicherheit und Gesundheitsschutz gemäß EU-Recht erfüllen.
  • Die Gefährdungsbeurteilung spielt in der BetrSichV eine maßgebliche Rolle, um Schutzmaßnahmen zu treffen und Schutzziele zu erreichen.
  • Die Betriebssicherheitsverordnung fordert die regelmäßige Überprüfung der Gefährdungsbeurteilung unter Berücksichtigung des aktuellen Stands der Technik.
  • Die Gefährdungsbeurteilung darf nach aktueller BetrSichV nur von Fachkundigen durchgeführt werden.
  • Die Betriebssicherheitsverordnung fordert die regelmäßige Überprüfung der Gefährdungsbeurteilung unter Berücksichtigung des aktuellen Stands der Technik – mit dem Ziel der sicheren Verwendung der Arbeitsmittel.
  • Erreichen kann man die Anpassung an den Stand der Technik durch technische oder ergänzende organisatorische Schutzmaßnahmen.
  • Bei verschiedenen Sachverhalten muss die Gefährdungsbeurteilung sofort angepasst werden.

Informieren Sie sich gerne näher, wie wir Sie beim Umsetzen der Anforderungen unterstützen können:

Was umfasst die BetrSichV 2015?

BetrSichV 2015: Verordnung zur Neuregelung der Anforderungen an den Arbeitsschutz bei der Verwendung von Arbeitsmitteln und Gefahrstoffen.

  • Artikel 1: Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Verwendung von Arbeitsmitteln (Betriebssicherheitsverordnung – BetrSichV)
  • Artikel 2: Änderung der Gefahrstoffverordnung
  • Artikel 3: Inkrafttreten, Außerkrafttreten

Abschnitt 1, § 1: Diese Verordnung gilt für die Verwendung von Arbeitsmitteln. Ziel dieser Verordnung ist es, die Sicherheit und den Schutz der Gesundheit von Beschäftigten bei der Verwendung von Arbeitsmitteln zu gewährleisten. Dies soll insbesondere erreicht werden durch

  1. die Auswahl geeigneter Arbeitsmittel und deren sichere Verwendung,
  2. die für den vorgesehenen Verwendungszweck geeignete Gestaltung von Arbeits-und Fertigungsverfahren sowie
  3. die Qualifikation und Unterweisung der Beschäftigten

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Spielgeräteprüfung / Spielplatzprüfung

Jeder Betreiber ist für den uneingeschränkten und verkehrssicheren Zustand seiner Spielgeräte verantwortlich. Nur speziell ausgebildete Fachkräfte, qualifizierte Spielplatzprüfer, dürfen Spielgeräte und Spielplätze prüfen, also eine Spielgeräteprüfung nach DIN EN 1176 durchführen. Gemäß der strengen Verkehrssicherungspflicht für Spielgeräte überprüfen wir, ob Ihre Spielgeräte sicher gestaltet, aufgestellt, geprüft, gewartet sind. Die Spielgeräteprüfung/Spielplatzprüfung umfasst:

Spielgeräteprüfung

Spielgeräteprüfung

  • Überprüfung durch qualifizierten Spielplatzprüfer nach DIN SPEC 79161, FLL/BSFH-zertifiziert (mehr Infos)
  • Nach DIN EN 1176
  • Visuelle Inspektion
  • Operative Inspektion
  • Jahreshauptinspektion Ihrer Spielplätze
  • Spielgerätebuch nach DIN EN 1176
  • Dokumentation erstellen
  • Fotodokumentation von Geräten und Mängeln
  • Beraten bei Umbauten

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Arbeitsschutzmanagement – BGM

Arbeitsschutzmanagement BGM

Arbeitsschutzmanagement BGM

Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in Ihrem Betrieb bedeutet auch: Organisation. Ein effizientes Arbeitsschutzmanagement bzw. Betriebliches Gesundheitsmanagement BGM erfüllt einerseits die Anforderungen des Arbeitsschutzgesetzes und spart auf der anderen Seite Kosten beim Erfüllen der gesetzlichen Anforderungen.

Wir unterstützen Sie dabei, notwendige Strukturen zu schaffen, und koordinieren Ihre Aufgaben und Termine.

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